Nicht der Plan war klar – sondern das Gefühl. Auswandern ist nichts für schwache Nerven

Shownotes

Auswandern klingt für viele nach Freiheit, Neuanfang und Abenteuer.
In dieser Folge sprechen wir ehrlich darüber, wie es sich wirklich anfühlt, alles hinter sich zu lassen. Mit Kindern, Pferden, Verantwortung und einem ganzen Leben im Gepäck.

Franziska erzählt im Gespräch mit Katharina von den Beweggründen für die Auswanderung, vom Ankommen in einem neuen Alltag und von den Stolpersteinen, über die kaum jemand spricht: davon, dass Kinder zwar anpassungsfähig sind, aber vor allem Begleitung brauchen. Dass ein Umzug mit Tieren ohne Hilfe kaum zu stemmen ist. Und dass große Veränderungen Beziehungen auf die Probe stellen können.

Wir sprechen auch über dieses leise Gefühl, das manchmal sofort da ist, wenn man einen Ort betritt und spürt: Hier könnte etwas entstehen. Und darüber, warum ein Hof ein Lebensprojekt sein kann, ohne zwangsläufig ein „für immer“ zu sein.

Diese Folge ist kein Ratgeber und kein Erfolgsbericht.
Sie ist ein offenes Gespräch über Mut, Zweifel, Unterstützung, Veränderung und die Erlaubnis, Wege zu gehen und sie auch wieder zu verändern.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.